Sprachkonzept

 

 

 

mit dem Schwerpunkt

 

Förderung der Lesekompetenz“

 

 

 

 

Einleitung

 

 

 

Sprachbildung und die Aneignung der Bildungssprache sind wesentliche Basiskompetenzen für die erfolgreiche Teilhabe am allgemeinen Bildungsweg und der schulischen Bildung für Deutsch als Erstsprachler als auch Zweitsprachler. In allen schulischen und unterrichtlichen Bereichen nehmen wir dies als Auftrag an, um unsere Schülerinnen und Schüler auf ihren individuellen Bildungswegen zu fördern und zu unterstützen.

 

Mit dem schulischen Sprachförderkonzept und dem Schwerpunkt „Förderung der Lesekompetenz“ stellen wir das Erlernen der Bildungssprache in den Fokus aller unterrichtlichen Arbeit. Wir möchten dem Lesen über alle Unterrichtsfächer hinweg eine besondere Aufmerksamkeit schenken und das Leseverstehen systematisch fördern.

 

Der Bereich „Deutsch als Zweitsprache“ rückt aufgrund der schulischen Situation in den Hintergrund. Die Luzia-Schule liegt im ländlichen Bereich und umfasst Schülerinnen und Schüler aus den umliegenden Dörfern. Zurzeit besuchen keine fremdsprachlichen Kinder die Schule, die eine gesonderte Förderung benötigen würden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lesekompetenz

 

Was bedeutet „Lesekompetenz“?

 

Lesekompetenz bezeichnet die „Fähigkeit, geschriebene Texte zu verstehen, zu nutzen und über sie zu reflektieren, um eigene Ziele zu erreichen, das eigene Wissen und Potential weiterzuentwickeln und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.“ (Deutsches PISA-Konsortium 2001, S. 23)

 

 

 

Damit wird deutlich, dass unter Lesekompetenz mehr verstanden wird, als einfach nur lesen können. Die Auseinandersetzung mit Texten fordert das Verstehen, die zielgerichtete Informationsentnahme, das Reflektieren und das Bewerten.

 

 

 

Das Verstehen von Texten ist ein entscheidender Schlüssel beim Bildungserwerb und für den Bildungserfolg in allen Lernbereichen und Fächern. Inbegriffen ist damit auch die Bildungssprache, die sich deutlich von der Alltagssprache unterscheidet.

 

Bildungssprache bedeutet, dass sowohl fachliche als auch alltägliche Themen unabhängig von der Situation in eindeutiger Art und Weise, vollständig und in angemessener Form ausgedrückt werden. Dazu sind entsprechender Wortschatz (Eindeutigkeit, Situationsabhängigkeit) und entsprechende grammatische Strukturen notwendig.“ (Tajmel 2012)

 

 

 

Gleichzeitig erhalten die Kinder beim Lesen neben vielen Informationen auch Zugänge zu vielfältigen Ideen, Wertvorstellungen und kulturellen Inhalten. „Lesefähigkeit stellt damit ein universelles Kulturwerkzeug dar, dessen Bedeutung auch in einer sich verändernden Mediengesellschaft nicht geringer geworden ist. Vielmehr stellt sich immer wieder heraus, dass lesen zu können eine notwendige Voraussetzung bzw. Schlüsselqualifikation für den kompetenten und selbstbestimmten Gebrauch aller Medien darstellt.“ (Artelt u.a. 2004, S.141)

 

 

 

Diese Schlüsselqualifikation haben wir uns im besonderen Maße zur Aufgabe gemacht und stellen dadurch die Förderung der Lesekompetenz in den Mittelpunkt unserer unterrichtlichen Arbeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

Lesen in der Schule als Lesekultur

 

 

 

Unsere Schule schafft – über den Unterricht hinaus – einen Raum, der das Lesen thematisiert, der zum Lesen motiviert und der zum Austausch über das Gelesene einlädt. Dieser „Lesekultur-Raum“ entsteht durch vielfältige Aktivitäten, wodurch sich die ganze Schule als lesende Gemeinschaft erfährt und Lesen so zu einem sozialen Ereignis wird. Gemeinsam wird die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt zu lesen.

 

 

 

Die Schulbücherei „Leseratte“

 

Die Schulbücherei „Leseratte“ leistet einen wichtigen Beitrag zum Aufbau einer schulischen Lesekultur, indem sie allen Schülerinnen und Schülern den Zugang zu Büchern und neuen Medien ermöglicht.

Alle Kinder haben die Gelegenheit, regelmäßig die Schulbücherei „Leseratte“ zu nutzen. Jeden Mittwoch (Klassen 2 und 3) und jeden Freitag (Klassen 1 und 4) können die Schüler in der großen Pause Bücher ausleihen. In dieser Zeit haben sie aber auch die Möglichkeit nach Büchern zu stöbern und die Bücherei als Ort zum Lesen zu nutzen.

Die Bücherei bietet Literatur zu vielfältigen Themen aus den Interessengebieten der Kinder und berücksichtigt dabei das unterschiedliche Anspruchsniveau.

 

Einmal im Monat stellen Kinder aus dem 4. Schuljahr während einer großen Schulpause zwei Bücher aus der Bücherei näher vor. Sie lesen Ausschnitte aus den Büchern, informieren kurz über den Autor und beantworten die Fragen der Zuhörer. Zu den Buchvorstellungen sind alle Schüler der Schule eingeladen. Es ist eine gelungene Möglichkeit, um die Lesemotivation der Kinder zu steigern und ihre Neugier auf Bücher aus der Bücherei zu wecken.

Die Bücherei „Leseratte“ wird von allen Klassen auch regelmäßig für „Lesestunden“ oder „Vorlesezeiten“ genutzt.

 

 

 

 

 

Ganzschriften im Unterricht  

 

 

 

Das Lesen einer Ganzschrift ist ein fester Bestandteil des Deutschunterrichts in jeder Jahrgangsstufe unserer Schule. Damit lernen die Kinder im Gegensatz zum Lesen im Lesebuch bereits in der Schuleingangsphase ein komplexeres Lesewerk kennen.Die Klassenlehrerin berücksichtigt bei der Auswahl der Lektüre die Lesekompetenz und den Sprachstand der Kinder. Zudem wählt sie ein Thema aus, dass möglichst alle Kinder anspricht und dadurch einen hohen Leseanreiz bietet. Neben dem gemeinsamen Lesen der Lektüre im Klassenverband hat jeder Schüler die Möglichkeit, in festen Lesezeiten und auch außerhalb der Schule sich nach individuellem Tempo mit der Lektüre auseinanderzusetzen. Beim Lesen der Lektüre lernen die Schüler, auf Informationen in anderen Kapiteln als Bezug zurückzugreifen und so den Inhalt zu verstehen. Begleitend werden verschiedene Möglichkeiten im Unterricht eingesetzt, damit die Schüler sich möglichst vielfältig und intensiv mit der Lektüre auseinandersetzen (dies variiert je nach Jahrgangsstufe). Es gibt Aufgaben zum Leseverständnis (in Form von Fragen zum Text und Rätseln), Aufgaben zur Identifizierung mit den Personen der Lektüre (Wie fühlt sich die Hauptperson in der dargestellten Situation?), inhaltliche Auseinandersetzungen mit dem Rahmenthema (z.B. das Leben der Indianer), Aufforderungen zur Fortsetzung der Geschichte, etc.

Der Einsatz einer Ganzschrift führt somit nicht nur zu einer sprachlichen Förderung des Schülers im Bereich „Lesen“, sondern fordert und fördert auch seine Sprech- und Schreibkompetenzen.

 

 

Lesewettbewerb

Unsere Schule nimmt jedes Jahr an dem Lesewettbewerb für die vierten Schuljahre im Kreis Soest teil. In einem klasseninternen Lesewettbewerb wird dazu der Klassensieger als Teilnehmer des Wettbewerbs bestimmt. Die Abstimmung erfolgt dabei nach der Grundlage von Kriterien für ein „gutes Vorlesen“ durch die Mitschüler selbst.

 

 

Zusammenarbeit mit dem Medienzentrum / Autorenlesungen

 

Wir nutzen an unserer Schule die Angebote des Medienzentrums. Durch den Verleih von Medienkisten nach verschiedenen Themenbereichen, den Verleih von ausgewählten Klassenlektüren im Klassensatz und der Organisation von Lesungen in Schulen, unterstützt das Medienzentrum auch unsere Schule im Bereich der Leseförderung.

 

Eine Autorenlesung ist fester Bestandteil eines jeden Schuljahres. Dabei berücksichtigen wir die Interessen möglichst aller Schüler und achten darauf, dass die vorgestellten Bücher eine hohe Lesemotivation und ein großes Leseinteresse wecken.

 

 

 

Lesestart

 

Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ ist ein bundesweites frühkindliches Leseförderprogramm. Das Programm wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert und seit November 2011 von der Stiftung Lesen durchgeführt.

Ziel von Lesestart ist es, das Vorlesen, das Erzählen und die Lesefreude noch stärker im Familienalltag zu verankern und die Kinder mit dem Eintritt in die Schule zum Selberlesen zu motivieren. Nach den Lesestart-Sets für Kleinkinder und für Dreijährige erhalten im dritten Meilenstein alle Schulstarter ein Set.

 

Vorlesenachmittag

 

In jedem Schuljahr organisiert der Förderverein einen Vorlesenachmittag, zu dem alle Kinder der Schule eingeladen werden. Es wird dabei zu verschiedenen Themen und gestaffelt nach Altersklassen aus Büchern in gemütlicher Runde vorgelesen. Anschließend bearbeiten die Kinder noch kleine Aufgaben dazu.

 

 

Leseraben-Geschichten-Spiel

 

Das Leseraben-Geschichten-Spiel ist eine Leseförderkampagne für Erstleser von Stiftung Lesen, Ravensburger Buchverlag und Mildenberger Verlag. Ziel des Wettbewerbs ist es, Leseanfängern nachhaltig Lesefreude zu vermitteln.  Jedes Jahr begleiten Erstleser der 1. und 2. Klassen den Leseraben bei einem spannenden Abenteuer, lösen die Rätselfragen zur Geschichte und haben die Möglichkeit, ihre ersten Schreibkenntnisse beim Leseraben-Schreibwettbewerb einzubringen.

 

Förderung der Lesekompetenz im Unterricht

 

 

Lesen ist eine Schlüsselqualifikation für viele Bereiche des Lebens und des Lernens. Es zieht sich durch den kompletten Schulalltag der Kinder.

 

Die Schülerinnen und Schüler müssen bereits im 1. Schuljahr lernen, Arbeitsanweisungen zu lesen und die gelesenen Informationen verstehend und handelnd umzusetzen. Dazu kommen (Sach-)Texte, die häufig sprachlich komplex gestaltet sind. Um erfolgreich mit Texten umzugehen, müssen die Kinder Lesestrategien erwerben, die schrittweise vermittelt werden sollen:

 

Beispiele für Lesestrategien

 

Vor dem Lesen

 

  • Vorwissen aktivieren

  • offene Fragen zum Thema formulieren

  • Fragen an den Text stellen

  • ...

Während des Lesens

 

  • sich einen Überblick verschaffen (Überschriften, Hervorhebungen …)

  • Texte überfliegen

  • Texte in Abschnitte gliedern

  • Schlüsselbegriffe heraussuchen

  • markieren

  • Randnotizen machen

  • schwierige Wörter klären

  • über schwierige Wörter hinweglesen

  • über Unverständliches hinweglesen

  • ...

 

Nach dem Lesen

 

  • Texte bildnerisch/grafisch umsetzen

  • zusammenfassen

  • Texte beurteilen

Oft ist es auch sinnvoll, Texte an die vorhandene Lesekompetenz der Schüler anzupassen (sprachlich vereinfachen, inhaltlich kürzen).

"Lesekompetenz in einem nachhaltigen, umfassenden Sinn beinhaltet neben der kognitiven weitere Dimensionen wie die der (Lese-) Motivation, Emotion, Kreativität, Imagination und Kommunikation.“ (Bartnitzky, 2006)

 

 

 

Das Wecken der Lesemotivation steht daher neben der Förderung der Lesekompetenz im Vordergrund.

 

  • In allen Unterrichtsfächern bieten sich Gelegenheiten, den Schülern etwas vorzulesen.

  • Es werden vielfältige Leseanreize geschaffen (Leseecke, Lesespiele, Buchvorstellungen)

  • Lesewettbewerbe innerhalb der Klasse oder zwischen den Klassen fördern den Ehrgeiz und helfen, Lesehemmungen zu überwinden.

  • Lesezeiten sind für alle Schüler fest im den Stundenplan verankert.

  • Die Schülerbibliothek wird vielfältig genutzt.

 

Die systematische Entwicklung der Lesekompetenz braucht die Beteiligung aller Unterrichtsfächer. Ein breites und zielgerichtetes Spektrum an Maßnahmen sichert nachhaltige Wirksamkeit. Der Deutschunterricht nimmt nach wie vor eine zentrale Rolle bei der systematischen Entwicklung der Lesekompetenz ein. Darüber hinaus werden alle Unterrichtsfächer gebraucht, um fachspezifische Lesekompetenzen auszubilden.

 

 

 

Deutsch

 

Das Lesen und die Förderung des Lesens haben besonders im Deutschunterricht ihren festen Platz. Es gehört zum festen Bestandteil des Unterrichts, die Leseleistung der Kinder zu fördern und ihre Lesekompetenz damit zu steigern. Leseübungen fließen einerseits in viele Unterrichtssituationen „automatisch“ mit ein (Arbeitsanweisungen lesen, Tafelanschrieb lesen, …), andererseits werden in jeder Jahrgangsstufe zusätzliche Ideen und Freiarbeitsmaterialien zur Leseförderung umgesetzt.

 

  1. Schuljahr

 

  • Silbenwörterspiel

  • Lesedominos

  • Lesespiele

  • Lies-Mal-Hefte

  • Kleine Lesehefte / Lesekarteien

  • Lese-Mal-Aufträge

  • Vorlesen

  • Computerprogramm „Hexe Trixi“

  • Computerprogramm „Lernwerkstatt“

  • Lesepass

 

  1. Schuljahr

 

  • Lies-mal-Hefte

  • Lesespiele

  • Lesekarteien

  • Computerprogramm „Hexe Trixi“

  • Computerprogramm „Lernwerkstatt“

  • Lesepass

  • Leserollen

 

  1. Schuljahr

 

  • Lesewochenheft

  • Buchvorstellungen

  • Leserollen

  • Lesesterne

 

  1. Schuljahr

 

  • Lesewochenheft

  • Lesekinder

  • Lesepass

  • Zeitungsprojekt

Lehr- und Lernstrategien zum Lesen als „Schlüssel“ zum Lesen (jahrgangsübergreifend)

 

 

 

Mathe

 

Im Mathematikunterricht wird besonders bei der regelmäßigen Arbeit mit „Sachaufgaben“ das „sinnverstehende Lesen“ gefördert. Textaufgaben stellen für viele Kinder eine Hürde dar. Daher ist es unsere Aufgabe, Hilfsmittel zu vermitteln, mit denen die Kinder Textaufgaben inhaltlich ordnen und strukturieren können. Die Schüler müssen lernen, dass jedes einzelne Wort sehr bedeutsam sein kann und dass es nicht ausreicht, einen „groben“ Texteinblick zu haben.

 

Die Schüler lernen bereits im 1. Schuljahr Wege zur Auseinandersetzung und zum Lösen von Textaufgaben:

 

  • Stelle Fragen zu Wörtern, die du nicht verstehst.

  • Gib den Inhalt der Textaufgabe mit deinen Worten wieder.

  • Erzähle deinem Partner, welche Informationen du in der Textaufgabe erfährst.

  • Markiere dir wichtige Informationen. (Streiche Informationen, die für den Rechenweg keine Bedeutung haben.)

  • Löse die Aufgabe nach dem Muster:

 

Fragen:…

 

Rechnen: …

 

Antworten: …

 

Nicht nur bei Textaufgaben, sondern bei jeder Aufgabenstellung im Mathebuch etc. nimmt das „sinnverstehende Lesen“ einen wichtigen Platz in der unterrichtlichen Arbeit ein.

 

 

 

Sachunterricht

 

Unseren Schülern wird besonders im Sachunterricht vermittelt, wie sie Sachinformationen aus Sachtexten entnehmen können. Das Lernen mit und aus Texten nimmt in jeder Jahrgangsstufe zu. Dabei begegnen den Schülern vielfältig Sach- und Gebrauchstexte, die sich durch fachsprachliche Begrifflichkeiten auszeichnen und sich damit häufig vom alltäglichen Lesestoff der Kinder unterscheiden.

 

Das Verstehen dieser Texte wird im Sachunterricht durch Aufgaben unterstützt, die das Vorwissen aktivieren und die die Texterarbeitung steuern. Zudem hat der Erwerb von Lesestrategien eine wichtige Bedeutung für die Entwicklung einer fachspezifischen Lesekompetenz.

 

Im Sachunterricht ist es die Aufgabe der Lehrkraft, die Sachtexte an die Lesekompetenz der Schüler anzupassen, um die Lesemotivation zu fördern und nicht zu hemmen.

 

Um Lesestärken- und schwächen in der Klasse gerecht zu werden, können differenzierte Arbeitsaufträge erteilt werden und die Kinder sich in der Partner- und Gruppenarbeit gegenseitig unterstützen.

 

Die Auseinandersetzung mit dem erworbenen Wissen erfolgt dabei je nach Jahrgangstufe und Leistungsstand der Kinder auf unterschiedlichen Wegen:

 

Das neue Wissen können die Kinder zeigen durch

 

  • Zeichnungen,

  • Beschriftung einer Zeichnung,

  • Vervollständigung eines Lückentextes,

  • Beantwortung von Fragen (mündlich und schriftlich),

  • Zusammenfassung eines Textes (mündlich und schriftlich),

  • Präsentation in Form eines gestalteten Plakats,

  • Vortrag zum Thema,

 

 

 

Musik

 

Das Lesen und Lernen von Liedtexten nimmt im Bereich der Leseförderung hier einen hohen Stellenwert ein.

 

Im 1. Schuljahr wird dabei das Lesen der Liedtexte anschaulich durch Bilder erleichtert und unterstützt. Zudem werden Lieder häufig durch Bewegungen begleitet.

 

Lieder und Texte werden rhythmische Vertonung (z.B. Klatschen) und den Einsatz von Instrumenten vertont und gefestigt.

 

 

 

Kunst

 

Im Kunstunterricht werden die Kinder auch mit Werken bekannter Künstler vertraut gemacht. Dazu gehört auch, dass sich die Schüler mit dem Künstler näher beschäftigen. Durch eigene Nachforschungen im Internet, in Fachbüchern und durch bereitgestellte Literatur durch die Lehrkraft, setzen sie sich „lesend“ mit dem Leben des Künstlers auseinander.

 

Auch im Kunstunterricht werden dadurch verschiedene Lesestrategien gefordert und die Lesekompetenz der Schüler gefördert.

 

 

Sport

 

Auch der Sportunterricht kann vielfältig zur Verbesserung der Lesekompetenz genutzt werden:

 

  • Spielanweisungen lesen und umsetzen

  • Sicherheitswarnungen an den Spielgeräten

  • Übungsanweisungen während der Stationenarbeit